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ratgeber · website erstellen lassen_

Website erstellen lassen: der Ablauf.

Sie möchten eine neue Website, wissen aber nicht, was auf Sie zukommt? Hier ist der komplette Ablauf, so wie wir ihn bei NK mit Betrieben aus der Region umsetzen, inklusive Vorbereitung, Dauer und typischer Stolperfallen.

Von Niklas Klepper, NK Webdesign · · 3 Min. Lesezeit

Was Sie vorab klären sollten

Sie brauchen kein fertiges Konzept. Hilfreich sind aber Antworten auf drei Fragen:

  • Wen wollen Sie erreichen? Privatkunden, Firmen, Bewerber, eine bestimmte Region?
  • Was soll ein Besucher tun? Anrufen, eine Anfrage senden, einen Termin buchen?
  • Was macht Sie besonders? Warum kommen Ihre Kunden heute zu Ihnen und nicht zur Konkurrenz?

Alles andere, von der Struktur bis zu den Texten, erarbeiten wir gemeinsam.

Die 7 Schritte zur neuen Website

  1. Erstgespräch: Wir lernen Ihren Betrieb kennen, gern persönlich vor Ort. Danach wissen beide Seiten, was gebraucht wird.
  2. Festpreis-Angebot: Sie bekommen ein klares Angebot mit Umfang, Zeitplan und festem Preis.
  3. Struktur und Inhalte: Welche Seiten braucht es, welche Leistungen sollen bei Google gefunden werden, welche Texte und Bilder gibt es?
  4. Gestaltung: Aus Ihrer Marke entsteht ein eigenständiges Design, zuerst für das Handy gedacht.
  5. Umsetzung: Die Website wird gebaut: schnell, sauber und mit allen Grundlagen für Google.
  6. Prüfung und Abnahme: Sie sehen alles vor dem Start, auf Handy und Computer. Änderungswünsche werden eingearbeitet.
  7. Start und danach: Die Website geht online, Google wird informiert, und auf Wunsch übernehmen wir Pflege und Ausbau.

Wie lange dauert es?

Eine kompakte Firmen-Website ist bei guter Zusammenarbeit in wenigen Wochen online. Größere Auftritte mit vielen Unterseiten, Buchung oder Mehrsprachigkeit planen wir in Etappen, damit früh etwas Sichtbares steht.

Der häufigste Zeitfresser sind übrigens nicht Technik oder Gestaltung, sondern fehlende Inhalte. Deshalb klären wir früh, wer welche Texte und Bilder liefert.

Checkliste: Was Sie liefern sollten

  • Ihr Logo, möglichst als Vektordatei oder in hoher Auflösung
  • eine Liste Ihrer Leistungen, gern mit Stichworten, was Kunden dazu häufig fragen
  • Orte und Regionen, in denen Sie arbeiten
  • eigene Fotos von Team, Räumen, Fahrzeugen und Arbeitsergebnissen
  • Referenzen oder Kundenstimmen, soweit Sie sie zeigen dürfen
  • Angaben fürs Impressum, etwa Rechtsform, Register und Umsatzsteuer-ID
  • Zugänge zur bestehenden Domain, falls schon vorhanden

Fehlt etwas davon, ist das kein Problem. Wir klären im Erstgespräch, was es braucht und wer es übernimmt.

Woran Sie einen guten Webdesigner erkennen

  • Echte Referenzen: Live-Websites echter Betriebe, die Sie selbst öffnen und auf dem Handy testen können.
  • Klare Angebote: fester Preis, klarer Umfang, verständliche Sprache statt Fachchinesisch.
  • Fragen zu Ihrem Betrieb: Ein guter Webdesigner will wissen, wie Sie arbeiten und wer Ihre Kunden sind, bevor er über Farben spricht.
  • Google mitgedacht: Seitentitel, Ladezeit und Struktur sind Teil der Arbeit, nicht ein späteres Zusatzpaket.
  • Eigentum bei Ihnen: Domain, Inhalte und Zugänge gehören Ihnen.

Nach dem Start: die ersten 90 Tage

Die ersten Wochen nach dem Start entscheiden, wie schnell die Website wirkt:

  1. Website in der Google Search Console anmelden und die Sitemap einreichen.
  2. Das Google-Unternehmensprofil auf die neue Website verlinken.
  3. Kunden um Bewertungen bitten.
  4. Die ersten Anfragen auswerten: Woher kommen sie, welche Seiten werden gelesen?
  5. Fehlende Fragen und neue Referenzen ergänzen.

Fünf typische Fehler

  1. Nur für den Computer geplant: Die meisten Besucher kommen vom Handy.
  2. Alles auf eine Seite: Ohne eigene Unterseiten je Leistung findet Google Sie für viele Suchen nicht.
  3. Kein klarer nächster Schritt: Jede Seite braucht einen sichtbaren Weg zu Anruf oder Anfrage.
  4. Bilddatenbank statt echter Fotos: Echte Bilder Ihres Teams schaffen mehr Vertrauen.
  5. Nach dem Start vergessen: Eine Website ist nie ganz fertig. Neue Leistungen, Referenzen und Fragen gehören regelmäßig hinein.

Gefunden werden ab dem ersten Tag

Eine neue Website wird nicht automatisch gefunden. Damit Google sie schnell aufnimmt und richtig einordnet, gehören diese Punkte zum Start:

  • aussagekräftige Seitentitel und Beschreibungen für jede Seite,
  • strukturierte Daten zu Betrieb, Adresse und Leistungen,
  • eine Sitemap und die Anmeldung in der Google Search Console,
  • ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil, das auf die Website verweist.

Häufige Fragen

Was brauche ich, um eine Website erstellen zu lassen?

Im Grunde nur eine Vorstellung davon, wen Sie erreichen wollen und was Besucher tun sollen. Texte, Bilder und Struktur erarbeiten wir gemeinsam.

Wie lange dauert es, eine Website erstellen zu lassen?

Eine kompakte Firmen-Website ist meist in wenigen Wochen online. Größere Projekte werden in Etappen umgesetzt.

Gehört mir die Website danach?

Bei NK ja: Domain, Inhalte und Code gehören am Ende Ihnen. Es gibt keine Miete für Ihren eigenen Auftritt.

Kann ich meine bestehende Website überarbeiten lassen?

Ja. Wir prüfen, was bleiben kann und was neu gemacht werden sollte, und achten darauf, dass bestehende Google-Platzierungen beim Umzug nicht verloren gehen.

Weiterlesen: Was kostet eine Website? · Google-Unternehmensprofil erstellen · Website für Handwerker: 10 Tipps · Website-Relaunch ohne Google-Verlust · Barrierefreie Website und BFSG · Local SEO: Checkliste · Website schneller machen

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Bereit für Schritt eins?

Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Danach wissen Sie, was Ihre Website braucht und was sie kostet.